Football Practice

Football ist sehr beliebt an der Bucklin HS, deshalb trainieren die Schüler dort jeden Schultag ca 2,5 h. In den letzten Jahren war es den deutschen Schülern jedoch nicht erlaubt am Training teilzunehmen (Verletzungsgefahr etc…). Doch dieses Jahr konnten Tobi und Johannes am Training teilnehmen.

Das Training war sehr hart und an den ersten vier Tagen durften wir nur ohne Helm und Schützer trainieren und konnten bei keinen Kontaktübungen mitmachen. Denn es gab am Anfang noch bedenken wegen der hohen Verletzungsgefahr, die für die Spieler besteht. Nach vier Trainingseinheiten durften wir dann endlich komplett am Training teilnehmen, das trotz der vielen Schützer teilweise sehr schmerzhaft war. Das eigentliche Training an sich lief oft ähnlich ab. Wir begannen immer mit dem Aufwärmen danach folgten entweder Schnelligkeit-oder Tacklingübungen und anschließend übten wir immer noch einige  Spielzüge.

Alles in allem ist Football zwar eine gefährliche Sportart, wir hatten aber trotzdem sehr viel Spaß und sind sehr stolz, dass wir ein Teil des Footballteams sein durften.

 

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How to dance – Western Style

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Nicht nur Schüler versuchten zu tanzen

Nicht nur Schüler versuchten zu tanzen

Linedance

Linedance

Nach einem Wochenende zusammen mit unseren Gastfamilien zeigten uns einige Lehrer und Schüler am Montag typische Countrytänze, von Swing bis zu Linedances. Am Anfang wurden von Troy Snook wir in die Kunst des Swing eingeführt und danach zeigten uns einige unsere Austauschpartner Linedance-Choreographien, an denen die meisten Deutschen zwar scheiterten aber trotzdem viel Spaß hatten. Nach zwei Stunden Schwitzen war der Abend dann auch leider schon wieder vorbei und nach einer kleinen Stärkung löste sich die Tanzgesellschaft auf.

Lisa & Fabi

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Little brother of the Oktoberfest

Airbrush Tattoos

Airbrush Tattoos

Henna Tattoos

Henna Tattoos

Auf dem State fair gab es sogar Schweinerennen

Auf der State Fair gab es sogar Schweinerennen

Ein paar bekammen Plueschtiere und einen Riesenteddy von dem Schiessstandbesitzer Robert geschenkt

Ein paar bekamen Plüschtiere und einen Riesenteddy von dem Schiessstandbesitzer Robert geschenkt

Herr Sepper und seine Jalapeños mit Tacos die er grosszuegig verschenkt hat

Herr Sepper und seine Jalapeños mit Tacos die er grosszügig verschenkt hat

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Werk eines sehr begabten Strassenkuenstlers

Werk eines sehr begabten Strassenkünstlers

Airbrush Tattoo

Airbrush Tattoo

Anstatt wie die letzten Tage mit einem Dutch Suburban Auto unsere Strecke zurückzulegen, durften wir diesmal mit einem typisch amerikanischen Schulbus, so wie man ihn aus den Filmen kennt, eine 2 1/2h Fahrt nach Hutchinson zur State fair antreten. Diesmal beglückten uns nicht nur unsere GAPP Teilnehmer an unserem Ausflug, sondern auch viele andere amerikanische Schüler der BHS mit ihrer Anwesenheit. Nachdem alle Tickets verteilt und der Treffpunkt für die Rückfahrt abgesprochen wurde, bildeten sich kleinere Grüppchen die sich auf dem gesamten Gelände vergnügten. Vor allem für uns gab es viele neue Dinge zu sehen, denn abgesehen davon, dass wir viele Tiere aus der Landwirtschaft bestaunen konnten, gab es hier nicht nur das wohl bekannte Essen der USA, es kam noch besser, denn ungefähr alles war „deep fried“ (d.h. fritiert). Man kann sich kaum vorstellen das man solche ungesunden Sachen noch ungesünder machen kann. Dort gab es z.B. deep fried- cookie dough, -Snickers, -Burger, -Bacon, -cheesecake, -pickled cucumber bis hin zu Icecream und Oreos. Ihr fragt euch bestimmt wie das wohl geschmeckt hat, unser Fazit: Fritiert schmeckt allles besser! (Mal abgesehen von dem Gefühl, man hätte den Cheesecake doch lieber lassen sollen denn jetzt ist einem übel). Nachdem wir die Essenstände nach und nach abklapperten, entdeckten wir jegliche Fahrgeschäfte, die bedauerlicherweise erst eine halbe Stunde vor unserer Abfahrt öffneten. Nach penetranten Versuchen die Lehrer per Handy zu erreichen, durften wir 1 Stunden länger bleiben. Jedoch mussten wir uns alle noch beschäftigen bis die Fahrattraktionen aufmachten. Diese Zeit vertrieben sich einige von uns indem sie sich Henna oder Airbrush Tattoos machen ließen. Manche lernten aufgrund schmerzender Füße und der Dreistigkeit sich einfach an einen geschlossenen Schießstand zu setzen, den freundlichen Schießstand Besitzer Robert kennen, der ursprünglich aus Deutschland kommt aber kein Wort Deutsch spricht. Ein paar von uns kauften sich für 25$ ein Wristband, um mit allem fahren zu können. Zusammen mit den Amerikanern versuchten wir, jedes Geschäft mindestens einmal zu fahren. Glücklich und mit 2 Kilo mehr auf den Hüften fuhren wir müde nach Hause.

-Pen&Julia

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It’s all about the Santa Fe Trail

Am Mittwoch war es dann soweit, wir sind zu ‚Fort Larned‘ gefahren, einem Stützpunkt entlang des Santa Fe Trail. Der Santa Fe Trail ist eine historische 1450km lange Handelsroute in den Vereinigten Staaten. Er ging von Missouri bis New Mexico und auf ihm wurde über eine Millionen Dollar Umsatz gemacht. Fort Larned wurde 1859 gebaut und bestand bis 1878, in dieser Zeit beherbergte es viele Berühmtheiten und andere Besucher, die sich in den neun verschiedenen Gebäuden auf dem Gelände sehr wohl fühlten. Es gab separate Gebäude für die Hauptmänner und Schlafsäle für das „Fußvolk“, außerdem hatten sie eine eigene Krankenstation, eine Bäckerei, ein Gefängnis, usw…

Nachdem wir uns im Lager alles angesehen haben sind wir in das naheliegende Museum weiter gefahren,  in dem uns alles rund um den Santa Fe Trail nochmal genauer erklärt und gezeigt wurde. Damit ist unser interessanter Tag auch schon zu einem Ende gekommen und wir haben uns wieder auf den 2 Std langen Heimweg gemacht.

 

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LSH goes Greensburg

Die Geschichte von Greensburg hat uns alle bewegt. Nach einem Tornado im Jahr 2007 wurde der Grossteil der Stadt zerstoert. Nach einem Besuch des damaligen Praesidenten George W. Bush bekam die Gemeinde finanzielle Unterstuetzung vom Staat. Was daraus gemacht wurde, durften wir am Mittwoch, den 14. September bestaunen. Die Greensburg High School ist sehr fortschrittlich, einladend und modern. Einige von uns meinten aus Spass, sie wuerden sofort an diese Schule wechseln, als uns der Direktor durch die Klassenraeume fuehrte.

Danach gingen wir in das Big Well Museum von Greensburg, wo wir den groessten von Hand gegrabenen Brunnen der Welt sahen konnten. Er ist etwa 100 feet, also etwa 30 Meter tief. Hinunter zu gehen war beeindruckend.

Der Vormittag in der sogenennten Gruenen Stadt war interessant und faszinierend.

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