Amish Community in Arthur

Heute fuhren wir von St. Louis, Missouri, nach Mattoon, Illinois,  um die Amish Community in Arthur zu besuchen, eine protestantische Glaubensgemeinschaft, die im 18. Jahrhundert von Europa in die USA ausgewandert ist.  Die Amish, eine Abspaltung der Mennoniten, erscheinen sehr traditionell, lehnen technische Errungenschaften wie Autos, Handys, Elektrizität ab und sind bekannt für ihre handwerklichen Fähigkeiten und ihre gute Küche. Deswegen fuhren wir zum Lunch zu Yoder’s Kitchen und kamen dort schon mit Amish people in Kontakt. Über einen anderen Kunden bei Yoder’s bekamen wir die Chance,  einen Minister der Amish kennen zu lernen. Auf dem Weg zu ihm hielten wir noch bei einer traditionellen Bakery und genossen dort cinnamon rolls. Nachdem wir uns damit „vollgestopft“ hatten, fuhren wir schließlich zu unserem Kontakt, Marvin Hellmuth. Das Gespräch war hoch interessant und wir hatten genug Zeit, um alle unsere Fragen zu stellen. Später im Hotel angekommen, bezogen wir unsere neuen Zimmer. Worüber wir uns hier am meisten freuten, war der Whirlpool. 

 

Bevorzugtes Fortbewegungsmittel der (fotoscheuen) Amish

Yummy – Philly Cheese Steak

P.s. Grüße gehen raus an die Cookies in der Lobby 🙂

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St. Louis

Wahrzeichen der Stadt ist der Gateway Arch, das Tor zum Westen. Hier war Ausgangspunkt der Lewis and Clark Expedition zur Erkundung eines Wasserweges zum Pazifik im frühen 19. Jahrhundert, 1904 fanden hier die Olympischen Spiele statt.  Der Ruf von St. Louis hat in den letzten Jahren stark gelitten, Bevölkerungsrückgang, hohe Kriminalitätsraten und in jüngster Zeit gewaltsame Demonstrationen nach umstrittenen Gerichtsurteilen.

Nach der Fahrt auf den fast 200 Meter hohen Arch stand ein scenic drive entlang des majestätischen Mississippi an mit einem Picknick mit malerischem Sonnenuntergang.

 

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Farewell Bucklin

Our last day in Bucklin was very emotional. Staying with you was amazing and time went by too fast. We’re all going to miss you guys and hopefully see you again next year! Thanks to all the host families, we couldn’t have wished for better ones. 

Ralf and Kristina with Becky and BradChrissi and Johanna with the Hokansons 

Amelie and Katie with Stormy, Dakota and Cheyenne

 

Pauline and Clara with the Slaters

Sophie and Eva with Chad and Mechele

 

 



Lukas and Niklas with Blake and Cindy Atwood

Korbi with Zabien, Tiffany and Bud

Thomas with the Haileys

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Homecoming!

Wir hatten das große Glück, Teil einer amerikanischen Tradition zu werden: Homecoming! Es geht dabei eigentlich nur darum, die gesamte Woche über Spaß zu haben und damit das Footballteam zu unterstützen. Diese hatten nämlich ihr erstes Heimspiel der Saison.

Am Montag gings los mit dem ersten Thema: Contry vs. Country Club

Dienstag war Tydie-tuesday

Am Mittwoch hieß es Super Hero vs. Villains (anschließend gingen wir zum bereits erwähnten Bonfire)

Am Donnerstag gabs einen „colour war“

Am Freitagmittag begannen wir unseren „float“, für die Parade, im Bayerndesign zu schmücken, auf welchem wir dann am Abend vergnügt durch die Straßen Bucklins cruisten.

Schließlich feierten wir am Freitag das Team und trugen unsere Red Aces Shirts. Da am selbigen Abend das Footballspiel stattfand, brachten uns die Cheerleader in Stimmung und veranstalteten lustige Spiele. Auch die diesjährige Homecoming Queen und der King wurden bekannt gegeben. Unsere Red Aces machten ein sehr gutes Spiel und punkteten sogar mit zwei Touchdowns, leider waren die Gegner trotzdem stärker.

Das hielt uns aber nicht davon ab, am Samstag beim Homecoming Dance mit unseren Spielern zu feiern und den Abend anschließend am Baseballplatz ausklingen zu lassen.

So endete eine tolle Woche voller spannender und lustiger Erlebnisse.

 

 

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„It’s all about Baseball“

Die Mittagspausen der letzten beiden Tagen verbrachten wir damit, uns sportlich zu betätigen. Wir bekamen Baseballunterricht. Wir hatten sehr viel Spaß und unser Coach Joe Stegman ist einfach klasse. Er meinte, wir seien die talentierteste deutsche Anfängergruppe, die er jemals hatte. (Vorsicht Eigenlob !)

Wir nehmen das jetzt einfach mal als Kompliment. 😉

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